Von der Region FÜR die Region

Kundenschlagen vor unserem WERKSVERKAUF. (05/2020)

Parkende Kunden an einem Sonntag für den WURSTOMAT. (04/2020)

Es gibt viele gute Gründe für Sie bei uns als lokalem Metzger einzukaufen.

Frische. Vorne der Laden – daneben die Wurstküche. Nirgendwo anders kommt Wurst frischer zum Kunden!

Eigenproduktion. Der Metzger macht die Wurst so, dass er sie selbst gern isst und stolz seiner Familie und seinen Kindern serviert.

Rezepturen. Die Rezepte im Fleischerhandwerk haben nichts mit Industrieware gemein. 

Handwerk. Wer ein Handwerk gelernt hat, will stolz auf sein Werk sein und macht alles so gut wie nur möglich.

Beratung. Hinter der Theke stehen kompetente Beratungskräfte. Diese helfen mit Tipps zum Kochen, zur Ernährung und zum Genießen.

Servicequalität. Besonders dünne Scheiben Wurst? Besonders kleine Streifen Geschnetzeltes? Die Fachkräfte hinter der Theke erfüllen gern alle Wünsche.

Freundlichkeit. Die Verkäuferinnen und Verkäufer im Fachgeschäft tun alles, damit sich die Kunden wohl fühlen und haben stets ein Lächeln auf dem Gesicht.

Verantwortung. Der Meister im Fachgeschäft steht persönlich für die Qualität seiner Arbeit – ohne Wenn und Aber.

Fleischherkunft. Handwerkliche Fleischer kaufen grundsätzlich regional ein. Oft kommen ihre Rinder und Schweine sogar aus den umliegenden Dörfern.

Kreisläufe. Fleischer-Fachgeschäfte leben und wirtschaften in regionalen Kreisläufen. Das ist gut für die Bauern und die Fleischesser.

Geldverdienen. Wenn Fleischer-Fachgeschäfte Gewinne machen, investieren sie diese wieder in die Geschäfte. Das stärkt die Region.

Ökologie. Die handwerkliche Wirtschaftsweise reduziert Transporte, Verpackungen, Energieverbrauch und Emissionen von Schadstoffen.

Ethik. Für jeden Metzger ist Fleisch ein ganz besonderes Lebensmittel. Denn für Fleisch werden Tiere geschlachtet. Dem Fleisch gehört daher besondere Achtung.

Arbeitsplätze. Ein Fleischer-Fachgeschäft beschäftigt für den gleichen Umsatz etwa die zwölffache Zahl an Mitarbeitern wie ein Discounter.

Meisterbrief. Hinter jedem Fleischer-Fachgeschäft steht ein verantwortlicher Fleischermeister. Meist erfüllt er seine Aufgabe für ein ganzes Arbeitsleben am gleichen Ort.

Netzwerk. Handwerker vor Ort beauftragen und beschäftigen andere Handwerker vor Ort. Das sichert Arbeitsplätze in der Heimat.

Solidarität. Fleischer praktizieren eine solidarische Wirtschaftsweise. Wenn sie Geld verdienen, gibt’s Belohnungen für die Mitarbeiter.

Landwirtschaft. Fleischer, besonders solche, die selbst schlachten, stärken die Landwirte in der Heimat. Der Tierhalter erhält vom Fleischer meist einen Mehrpreis.

Tiertransporte. Wo der Metzger handwerklich schlachtet, werden Tiertransporte meist stark reduziert und von den Bauern oder den Metzger selbst durchgeführt.

Schlachten. Für Fleischqualität und Fleischhygiene ist die handwerkliche Schlachtung durch gelernte Fleischer die beste überhaupt.

Fleischqualität. Geschlecht, Alter, Fütterung, Haltung und Rasse des Tieres sowie Schlachtung und Reifung bestimmen diese – der Meister weiß darüber bestens Bescheid.

Fleischgeschmack. Fleischteilstücke haben unterschiedlich viel Aroma und Zartheit – der Fleischer kennt sich da aus.

Fleischreifung. Vieles, was heute modern ist, etwa Dry Age-Beef, haben Metzger schon vor vielen Generationen gemacht.

Edelteile. Für einen Fleischer gilt: Das ganz Tier ist ein Edelteil. Ein Fleischer will nicht nur Schnitzel und Filets essen und verkaufen.

Barbecue. Immer mehr Fleischer sind Spezialisten für Barbecue – sie kennen die neuen Cuts, Grill- und Garverfahren und haben das richtige Fleisch dafür.

Tierschutz. Metzger, die handwerklich schlachten lassen, sind die besten Gewährsleute für zuverlässiges Tierwohl.

Familie. Das Zusammenleben von Chefs und Mitarbeitern im Fleischer-Fachgeschäft ist wie in einer guten Familie.

Sicherheit. Nicht nur Kontrollen und Zertifikate, sondern vor allem auch die personale Garantie des verantwortlichen Meisters geben Sicherheit.

Zutaten. Gute Wurst braucht gutes Fleisch. Es ist bewiesen, dass handwerkliche Metzger viel mehr wertvolles mageres Fleisch in ihren Rezepturen verwenden als gesetzlich vorgeschrieben.

Zusatzstoffe. Viele Zusatzstoffe werden nur dann erforderlich, wenn Wurst billig oder lange haltbar sein soll. Der Metzger aber produziert täglich frisch.

Gewürze. Viele handwerkliche Fleischer haben eigene Gewürzkammern, in denen sie aus einer Vielzahl an Gewürzen eigene Kompositionen herstellen.

Wurstgeschmack. Metzger produzieren nach überlieferten Wurstrezepten für traditionelle und regionale Spezialitäten – das schafft eine enorme Geschmacksvielfalt.

Manufaktur. Im Fleischerhandwerk gibt es nur wenig Arbeitsteilung. An jeder Stelle sind Mitarbeiter, die dieses Handwerk gelernt haben.

Fleischtheke. Hinter der Fleischtheke stehen Bedienkräfte, die kochen können und das ideale Teilstück für jedes Gericht empfehlen.

Wursttheke. Alle Produkte in der handwerklichen Wursttheke sind Eigenproduktionen nach traditionellen Rezepturen.

Probieren. An der Bedientheke können Kunden vor dem Kauf alles probieren. Dazu gibt es von den Bedienkräften kulinarische Tipps.

Fertiggerichte. In den Fleischtheken gibt es viele küchenfertig zubereitete Gerichte.

Ernährung. Hinter den Theken stehen oft Bedienkräfte mit Weiterbildung im Bereich gesunde Ernährung – sie helfen beim Abnehmen oder bei Unverträglichkeiten.

Müllvermeidung. Die Bedientheke hat bei der Umweltbilanz starke Vorteile. Beispielsweise braucht sie keine aufwendigen SB-Verpackungen.


 


 

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